Studie: Sponsoring-Trends 2006
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PublikationenWir beteiligen uns aktiv an der öffentlichen Debatte zu Themen, die unsere Kunden und als als Kommunikationsberatung weiterbringen.Fairplay bei Fusionen: Kommunikation als Schlüsselfaktor Die Literatur zu Fusionen ist umfangreich, konzentriert sich jedoch auf betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte. Strategien und Konzepte stellen unternehmerische Aspekte in den Vordergrund unterschätzen aber oft einen Faktor, der sich zunächst nicht in Zahlen ausdrücken lässt: die Kommunikation. Wer sie vernachlässigt oder falsch einsetzt, läuft Gefahr, Gerüchte und damit Unsicherheiten zu schüren im schlimmsten Fall, das ganze Projekt scheitern zu lassen. Das gilt für Firmen ebenso wie für Banken und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute. Die öffentliche Meinung reagiert sensibel auf bevorstehende Änderungen, unterstellt schnell negative Konsequenzen. Medien nehmen Vermutungen über Stellenabbau, Kostensteigerung oder Filialschließungen dankbar auf. Das wirkt sich zwangsläufig auf den Verlauf der Fusionsgespräche aus. Politiker entziehen ihre Zustimmung; Kunden drohen mit Abwanderung zu anderen Kreditinstituten. Auch wenn die betriebswirtschaftlichen Argumente für einen Zusammenschluss sprechen, entscheidet häufig Kommunikation über Erfolg oder Misserfolg. Ziel der vorliegenden Publikation ist es deshalb, praktische Erfahrungen bei der Fusions- und Change-Kommunikation in einen Leitfaden zu übersetzen. Dieser soll Vorständen und Kommunikatoren als Wegweiser und Anregung dienen. Schlagworte erleichtern die inhaltliche Orientierung und ermöglichen eine gezielte Themensuche. Auf Ausschmückungen und Exkurse verzichtet die Publikation bewusst, um dem Leser eine schnelleund profunde Information zu bieten. Hier können Sie die Publikation downloaden (PDF, 124KB) Zur Studie dazu: Sparkassenfusionen aus Kundensicht: Eine Umfrage Zurück Nach oben ServiceDruckversionSeite empfehlenSeite speichern als PDF Weiterführende InformationenStudie: Sponsoring-Trends 2006 Internationale Pleon-Publikationen Newsletter: Aktuelle Ausgaben Newsletter abonnieren Newsletter-Archiv Weitere Studien
Fairplay bei Fusionen: Kommunikation als Schlüsselfaktor Die Literatur zu Fusionen ist umfangreich, konzentriert sich jedoch auf betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte. Strategien und Konzepte stellen unternehmerische Aspekte in den Vordergrund unterschätzen aber oft einen Faktor, der sich zunächst nicht in Zahlen ausdrücken lässt: die Kommunikation. Wer sie vernachlässigt oder falsch einsetzt, läuft Gefahr, Gerüchte und damit Unsicherheiten zu schüren im schlimmsten Fall, das ganze Projekt scheitern zu lassen. Das gilt für Firmen ebenso wie für Banken und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute. Die öffentliche Meinung reagiert sensibel auf bevorstehende Änderungen, unterstellt schnell negative Konsequenzen. Medien nehmen Vermutungen über Stellenabbau, Kostensteigerung oder Filialschließungen dankbar auf. Das wirkt sich zwangsläufig auf den Verlauf der Fusionsgespräche aus. Politiker entziehen ihre Zustimmung; Kunden drohen mit Abwanderung zu anderen Kreditinstituten. Auch wenn die betriebswirtschaftlichen Argumente für einen Zusammenschluss sprechen, entscheidet häufig Kommunikation über Erfolg oder Misserfolg. Ziel der vorliegenden Publikation ist es deshalb, praktische Erfahrungen bei der Fusions- und Change-Kommunikation in einen Leitfaden zu übersetzen. Dieser soll Vorständen und Kommunikatoren als Wegweiser und Anregung dienen. Schlagworte erleichtern die inhaltliche Orientierung und ermöglichen eine gezielte Themensuche. Auf Ausschmückungen und Exkurse verzichtet die Publikation bewusst, um dem Leser eine schnelleund profunde Information zu bieten. Hier können Sie die Publikation downloaden (PDF, 124KB) Zur Studie dazu: Sparkassenfusionen aus Kundensicht: Eine Umfrage
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Fairplay bei Fusionen: Kommunikation als Schlüsselfaktor Die Literatur zu Fusionen ist umfangreich, konzentriert sich jedoch auf betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte. Strategien und Konzepte stellen unternehmerische Aspekte in den Vordergrund unterschätzen aber oft einen Faktor, der sich zunächst nicht in Zahlen ausdrücken lässt: die Kommunikation. Wer sie vernachlässigt oder falsch einsetzt, läuft Gefahr, Gerüchte und damit Unsicherheiten zu schüren im schlimmsten Fall, das ganze Projekt scheitern zu lassen. Das gilt für Firmen ebenso wie für Banken und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute. Die öffentliche Meinung reagiert sensibel auf bevorstehende Änderungen, unterstellt schnell negative Konsequenzen. Medien nehmen Vermutungen über Stellenabbau, Kostensteigerung oder Filialschließungen dankbar auf. Das wirkt sich zwangsläufig auf den Verlauf der Fusionsgespräche aus. Politiker entziehen ihre Zustimmung; Kunden drohen mit Abwanderung zu anderen Kreditinstituten. Auch wenn die betriebswirtschaftlichen Argumente für einen Zusammenschluss sprechen, entscheidet häufig Kommunikation über Erfolg oder Misserfolg. Ziel der vorliegenden Publikation ist es deshalb, praktische Erfahrungen bei der Fusions- und Change-Kommunikation in einen Leitfaden zu übersetzen. Dieser soll Vorständen und Kommunikatoren als Wegweiser und Anregung dienen. Schlagworte erleichtern die inhaltliche Orientierung und ermöglichen eine gezielte Themensuche. Auf Ausschmückungen und Exkurse verzichtet die Publikation bewusst, um dem Leser eine schnelleund profunde Information zu bieten. Hier können Sie die Publikation downloaden (PDF, 124KB) Zur Studie dazu: Sparkassenfusionen aus Kundensicht: Eine Umfrage
Die Literatur zu Fusionen ist umfangreich, konzentriert sich jedoch auf betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte. Strategien und Konzepte stellen unternehmerische Aspekte in den Vordergrund unterschätzen aber oft einen Faktor, der sich zunächst nicht in Zahlen ausdrücken lässt: die Kommunikation. Wer sie vernachlässigt oder falsch einsetzt, läuft Gefahr, Gerüchte und damit Unsicherheiten zu schüren im schlimmsten Fall, das ganze Projekt scheitern zu lassen. Das gilt für Firmen ebenso wie für Banken und öffentlich-rechtliche Kreditinstitute.
Die öffentliche Meinung reagiert sensibel auf bevorstehende Änderungen, unterstellt schnell negative Konsequenzen. Medien nehmen Vermutungen über Stellenabbau, Kostensteigerung oder Filialschließungen dankbar auf. Das wirkt sich zwangsläufig auf den Verlauf der Fusionsgespräche aus. Politiker entziehen ihre Zustimmung; Kunden drohen mit Abwanderung zu anderen Kreditinstituten.
Auch wenn die betriebswirtschaftlichen Argumente für einen Zusammenschluss sprechen, entscheidet häufig Kommunikation über Erfolg oder Misserfolg.
Ziel der vorliegenden Publikation ist es deshalb, praktische Erfahrungen bei der Fusions- und Change-Kommunikation in einen Leitfaden zu übersetzen. Dieser soll Vorständen und Kommunikatoren als Wegweiser und Anregung dienen. Schlagworte erleichtern die inhaltliche Orientierung und ermöglichen eine gezielte Themensuche. Auf Ausschmückungen und Exkurse verzichtet die Publikation bewusst, um dem Leser eine schnelleund profunde Information zu bieten.
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